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10 Dinge, die ich gerne gewusst hätte, bevor ich Yogalehrerin wurde

Aktualisiert: 28. Feb. 2023

Herzlichen Glückwunsch, du hast beschlossen, Yogalehrer:in zu werden! Du hast dich für eine Karriere entschieden, die dich physisch, emotional und spirituell erfüllen wird. Aber bevor du mit deiner Ausbildung beginnst, gibt es einige Dinge, die du wissen solltest. Hier sind 10 Dinge, die ich gerne gewusst hätte, bevor ich Yogalehrer:in wurde.


Beruf Yogalehrerin - das solltest du wissen

  • Yoga ist mehr als nur Asanas

Wenn du Yoga nur als eine Reihe von Asanas betrachtest, verpasst du einen wichtigen Teil des Yogawegs. Yoga ist eine ganzheitliche Praxis, die den Körper, den Geist und die Seele anspricht. Yoga beinhaltet nicht nur Asanas, sondern auch Atmung, Meditation, Ethik und Philosophie. Diese Aspekte sind genauso wichtig wie die Asanas selbst und sollten in deine Yogapraxis integriert werden. Wenn du Yogalehrerin werden möchtest, musst du bereit sein, dich mit allen Aspekten des Yoga auseinanderzusetzen.

  • Die Ausbildung ist intensiv

Die Yogalehrerausbildung ist eine intensive Erfahrung, die dich sowohl körperlich als auch geistig fordern wird. In der Ausbildung wirst du viele Stunden damit verbringen, Asanas zu praktizieren, Pranayama-Techniken zu erlernen, Meditationen durchzuführen und Yoga-Philosophie zu studieren. Du wirst auch lernen, wie man eine sichere und effektive Yogapraxis unterrichtet. Es kann eine herausfordernde Erfahrung sein, aber es ist auch unglaublich bereichernd, da du in deiner eigenen Praxis und deinem Leben wachsen wirst. Welche verschiedene Ausbildungen und Zertifikate es gibt, findest du hier.

  • Du wirst nicht sofort Geld verdienen

Als frisch gebackene Yogalehrerin wirst du nicht sofort viel Geld verdienen. Es braucht Zeit und Mühe, um sich eine Schülerbasis aufzubauen und deinen Namen in der Gemeinschaft bekannt zu machen. Du musst dich auf den Aufbau deiner Fähigkeiten und deiner Erfahrung konzentrieren und hart arbeiten, um deine Schülerinnen und Schüler zufriedenzustellen. Wenn du jedoch hart arbeitest und deine Praxis stetig verbesserst, wirst du bald genug Schülerinnen und Schüler haben, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen.

  • Du wirst dich selbst besser kennenlernen

Eine der schönsten Aspekte des Yogawegs ist die Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen. Durch die Praxis von Asanas, Pranayama und Meditation wirst du dich mit deinem Körper, deinen Emotionen und deinen Gedanken verbinden. Du wirst lernen, deine Grenzen zu akzeptieren und dich selbst zu lieben, auch wenn du nicht perfekt bist. Als Yogalehrerin wirst du auch lernen, wie du dich am besten um dich selbst kümmern kannst, damit du anderen helfen kannst.

  • Die Schüler werden dich herausfordern

Als Yogalehrerin wirst du Schülerinnen und Schüler haben, die auf verschiedenen Ebenen praktizieren. Einige werden Anfängerinnen und Anfänger sein, während andere fortgeschrittener sind. Du wirst lernen müssen, auf die Bedürfnisse jedes Schülers einzugehen und sie entsprechend zu fordern. Einige Schülerinnen und Schüler werden körperliche Herausforderungen haben, während andere emotionale Blockaden lösen müssen. Es ist deine Aufgabe als Yogalehrerin, die Bedürfnisse deiner Schülerinnen und Schüler zu verstehen und sie zu unterstützen, während du sie durch ihre Praxis führst.

  • Du wirst eine Menge Yoga-Kleidung kaufen

Als Yogalehrerin wirst du wahrscheinlich eine Menge Yoga-Kleidung kaufen. Du wirst in der Lage sein, bequeme Kleidung zu tragen, die es dir ermöglicht, dich frei zu bewegen und in deiner Praxis bequem zu sein. Es ist wichtig, Kleidung aus atmungsaktiven und dehnbaren Stoffen zu wählen, die Feuchtigkeit ableiten und dich kühl halten können. Es ist auch eine gute Idee, Kleidung zu wählen, die deinen Körpertyp und deine Persönlichkeit widerspiegelt, damit du dich selbstbewusst und wohl fühlst, wenn du vor deinen Schülerinnen und Schülern stehst.

  • Du musst flexibel sein

Als Yogalehrerin musst du flexibel sein. Nicht nur körperlich, sondern auch in deinem Zeitplan und deinen Erwartungen. Es kann sein, dass du morgens, abends und an Wochenenden unterrichten musst, um den Bedürfnissen deiner Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Du musst bereit sein, dich anzupassen und dich auf unvorhergesehene Ereignisse vorzubereiten, wie Krankheiten oder Änderungen im Stundenplan.

  • Du musst dich ständig weiterbilden

Als Yogalehrerin musst du dich ständig weiterbilden. Yoga ist eine sich ständig entwickelnde Praxis und es gibt immer etwas Neues zu lernen und zu entdecken. Du musst bereit sein, Workshops und Fortbildungen zu besuchen, um deine Fähigkeiten und dein Wissen zu erweitern. Es ist auch wichtig, eine tägliche Praxis beizubehalten, um deine eigene Entwicklung fortzusetzen.

  • Du musst deine eigene Gesundheit und Wohlbefinden pflegen

Als Yogalehrerin musst du deine eigene Gesundheit und Wohlbefinden pflegen. Du musst dich um deinen Körper kümmern, indem du regelmäßig Sport treibst und gesund isst. Du musst auch sicherstellen, dass du genug Schlaf bekommst und Zeit für Selbstpflege und Entspannung hast. Wenn du nicht auf dich selbst aufpasst, wirst du nicht in der Lage sein, deine Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen.

  • Es ist wichtig, zu praktizieren

Als Yogalehrerin ist es wichtig, weiterhin regelmäßig zu praktizieren. Es hilft dir, deine Fähigkeiten als Lehrerin zu verbessern und dich mit deiner Praxis zu verbinden. Es ist auch wichtig, deine eigene Gesundheit und Wohlbefinden zu pflegen. Hier findest du unsere Tipps, wie deine persönliche Praxis nicht zu kurz kommt.

  • Es ist eine erfüllende Karriere

Letztendlich ist es eine unglaublich erfüllende Karriere, Yogalehrerin zu sein. Du wirst eine Gemeinschaft von Menschen aufbauen, die genauso leidenschaftlich und engagiert sind wie du. Du wirst Schülerinnen und Schülern helfen, ihre eigene Praxis zu verbessern und ihren Körper und Geist zu heilen. Am Ende des Tages wirst du wissen, dass du einen positiven Einfluss auf das Leben anderer hast. Es ist eine wunderbare Erfahrung, wenn du siehst, wie deine Schülerinnen und Schüler aufblühen und Fortschritte in ihrer Praxis machen.



Also, liebe angehende Yogalehrer:innen, macht euch bereit für eine intensive, aber lohnende Reise! Vergesst nicht, euch selbst zu lieben, euch immer weiterzuentwickeln und eure Schüler zu unterstützen. Ich wünsche euch viel Glück und Freude auf eurem Weg zur Yogalehrerin!

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